PE-HD – HDPE

PE-HD – HDPE

Beim PE-HD bzw. HDPE (HD = high density) sind die Polymerketten kaum verzweigt; die Makromole­küle liegen in kompakter Form vor. Dadurch ergeben sich eine wesentlich höhere Kristallinität und eine höhere Dichte als beim PE-LD bzw. LDPE. Die Dichte liegt etwa bei 0,96 g/cm³ und der Schmelzpunkt bei 130 -145 °C. PE-HD hat eine hohe Steifigkeit und fühlt sich papierähnlich an, es hat einen knisternden Griff. Daher wird es oft als Ma­terial für Tragetaschen und Beutel verwendet. Die mechanischen Eigenschaften von PE-HD sind gut, besser als bei PE-LD. Ebenso ist die Barrierewirkung gegenüber Sauerstoff besser als bei PE-LD. Jedoch ist die Durchlässigkeit für Sauerstoff im Vergleich zu anderen Kunststofffolien relativ hoch. Dafür ist die Wasserdampfdurch­lässigkeit recht gering (geringer als bei PE-LD). Überdies ist PE-HD sehr gut zum Heißsiegeln geeignet und lässt sich nach einer Oberflächenbehandlung einfach und gut mit beliebigen Motiven bedrucken. Wollen Sie Folien
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PE-LD – LDPE

PE-LD bzw. LDPE (LD = low density) weist verzweigte Polymerketten auf und hat daher eine geringe­re Kristallität und Dichte als PE-HD bzw. HDPE. Die Dichte liegt etwa bei 0,925 g/cm³ und der Schmelzpunkt bei 105-125 °C. PE-LD hat eine hohe Sauerstoffdurchlässigkeit, aber eine relativ gute Barrierewirkung gegenüber Wasserdampf. Jedoch sind die Per­meationswerte sowie die mechanischen Eigenschaften schlechter als bei PE-HD. LDPE-Folien fühlen sich weich und wachsartig an und werden unter anderem für die Herstellung von Tragetaschen, Säcke und für die verschiedensten Beutelarten verwendet. Wie zum Beispiel: Druckverschlussbeutel, Klappenbeutel, Gleitverschlussbeutel, Kordelzugbeutel und Dentalbeutel etc. All diese und noch mehr Beuteltypen können Sie auf lacers.de kostengünstig erwerben. Für eine ausführliche Beratung steht Ihnen unser junges kompetentes Team natürlich gerne zur Verfügung….
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Biobeutel

Biobeutel werden teilweise aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Ganz ohne fossile Rohstoffe geht es (noch) nicht, da der Beutel sonst zu schlechte verpackungstech­nische Eigenschaften aufweisen würde. Biobeutel sind kompostierbar und nach DIN EN 13432 zertifiziert. In speziellen Kompostieranlagen wird der Biobeutel innerhalb von 6 bis 12 Wochen vollständig zu Wasser, Kohlenstoffdioxid und Biomasse zer­setzt. Auf dem heimischen Kompost dauert allerdings der biologische Abbau nach dem heutigen Stand (2010) eins bis zwei Jahre. Daher ist die Entsorgung auf dem heimischen Kompost nicht empfehlenswert. Rohstoffe für Biokunststoffe sind u.a. Stärke (aus Mais, Kartoffeln), Zucker, Polymilch­säure und Polyhydroxybuttersäure (PHB). PHB weist ähnliche Eigenschaften wie Polypropylen (PP) auf. Durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe lassen sich fossile Ressourcen und CO2-Emissionen einsparen, was einen umweltfreundlichen und nachhaltigen Effekt hat. Biobeutel werden in ve
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10.02.2016: Securpharm e.V: Neue Sicherheitsmerkmale für Arzneimittel kommen in drei Jahren

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09.02.2016: Greiner Packaging: Startet am Kaffeekapselmarkt durch

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Leitfähige Verpackungen – Conductive Bags

Leitfähige Verpackungen – Conductive Bags

Unsere leitfähigen Verpackungen zeichnen sich durch einen Carbonzusatz (Ruß) aus und sind aufgrund ihres Aufbaus schwarz gefärbt. Dadurch besitzen sie gute volumenleitfähige Eigenschaften und schirmen elektrostatische Felder sicher ab. Aufgrund ihrer Volumenleitfähigkeit, sind die Conductive Bags nur für elektronische Gegenstände mit geringerer Empfindlichkeit zu empfehlen, da es sonst zum Durchschlagen von Spannungsspitzen kommen kann. Der Oberflächenwiderstand liegt zwischen 103 Ω und 104 Ω. Weitere Informationen über leitfähige Verpackungen wie z. B. Formate, Ausführungen und Bedruckmöglichkeiten finden Sie unter http://www.lacers.de/egb-esd-produkte/conductive-bag.html….
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Antistatische Verpackungen – Pink Poly Bags

Unsere antistatischen Verpackungen zeichnen sich durch eine dissipative (ableitfähige) Wirkweise aus und werden mit einem speziellen Zusatzadditiv (Masterbatch) versehen. Dadurch sind sie in der Lage elektrostatische Ladungen sicher abzuleiten und ESD erst gar nicht entstehen zu lassen. Des Weiteren sind unsere antistatischen Verpackungen gut geeignet für das Verpacken, Lagern und Transportieren von ESD – empfindlichen Gegenständen wie Platinen, Chips oder Handys. Der Oberflächenwiderstand liegt zwischen 109Ω und 1011 Ω. Weitere Informationen über antistatische Verpackungen wie z. B. Formate, Ausführungen und Bedruckmöglichkeiten finden Sie unter http://www.lacers.de/egb-esd-produkte/antistatische-beutel.html….
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ESD – Schutzverpackungen

Wer kennt nicht das unangenehme Gefühl eines elektrischen Schlages beim Berühren einer Türklinke oder beim Aussteigen aus dem Auto. Die Ursache für diese unangenehme Begleiterscheinung bezeichnet man als elektrostatische Entladung (ESD – Electro Static Discharge). Aber auch alltägliche Tätigkeiten wie das Abrollen von Klebeband oder das Verrücken von Kunststoffbechern lässt statische Elektrizität entstehen. Während diese Entladungsvorgänge für den Menschen nahezu ungefährlich sind, können elektronische Gegenstände stark beschädigt werden und im schlimmsten Fall die Zerstörung der Maschine hervorrufen. Umso wichtiger ist es also beim Verpacken, beim Transport und bei der Lagerung elektronischer Geräte eine geeignete ESD – Schutzverpackung zu verwenden. Die Lacers Verpackungen GmbH bietet Ihnen eine breite Produktpalette von ESD – gerechten Verpackungen an. Des Weiteren besteht die Möglichkeit Schutzverpackungen mit einem ESD – Warnsymbol zu ve
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PP – Polypropylen

Ein ebenfalls gern verwendeter Kunststoff für Polybeutel ist Polypropylen (PP). Es ist der meistgebrauchte Kunststoff nach Polyethylen im Verpackungsbereich. Polypropylen kann mit höherer Festigkeit, Steifigkeit und Abriebfestigkeit als Poly­ethylen aufwarten. PP verträgt auch höhere Temperaturen bis zu 110 °C. Bei Kälte unter 0°C wiederum wird PP schnell spröde. Weiter weist Polypropylen eine höhere Transparenz als Polyethylen auf. Die Widerstandsfähigkeit gegenüber diversen Säuren, Laugen, Alkoholen etc. ist, ähnlich wie beim Polyethylen, sehr gut. Die Wasserdampfdurchlässigkeit ist sehr gering. Eine eher hohe Durchlässigkeit findet sich jedoch gegenüber aromatischen Kohlenwasserstoffen, Sauerstoff und Halo­genen. Polypropylen allein ist nicht heißsiegelfähig; nur in Kombination mit einer thermoplastischen Schicht, wie zum Beispiel Ethylen. Eine weitere Eigenschaft ist, dass Polypropylen mikrowellenfest ist und kann daher als Mikrowellenfolie eingesetzt werden. P
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PE – Polyethylen

Ein sehr häufig verwendetes Material für Polybeutel ist Polyethylen (PE). Polyethylen ist ein durch Polymerisation aus Ethylen hergestellter, thermoplastischer Kunststoff. PE ist beliebt, weil es preiswert ist und eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Säuren, Laugen, Lösungsmitteln etc. bietet. Außerdem weist es eine geringe Wasser- und Wasserdampfdurchlässigkeit auf, jedoch hat es eine relativ hohe Durch­lässigkeit für Gase und Aromastoffe. PE ist zäh, elastisch sowie bis zu ca. -50°C kältefest und daher praktisch unzerbrechlich. Die mechanischen Eigenschaften sind aber hauptsächlich von den Polymerkettenlängen und deren Verzweigungsgrad abhängig. Polyethylen gilt als physiologisch unbedenklich, jedoch können die dem PE zugesetzten Additive toxisch wirken. Die Entsorgung von Polyethylen ist nicht besonders heikel: PE verbrennt in CO2 + H2O. Sortenreines PE kann problemlos recycelt werden (Downcycling). Wird es jedoch nicht fachgerecht entsorgt, überdauert der
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Bei der Herstellung von Pappen wird der Umweltschutz groß geschrieben

Bei der Herstellung von Pappen wird der Umweltschutz groß geschrieben

Die Verwendung der Rohstoffe in der Pappenherstellung ist davon anhängig, um welche Pappensorte es sich handelt. Wir unterscheiden zwischen Holzpappe (aus Holzstoff hergestellt) oder Graupappe (aus Altpapier). Als sekundären Rohstoff bezeichnen wir recyceltes Altpapier. Je einfacher das Endprodukt, desto mehr dieses sekundären Rohstoffes enthält es und desto umweltfreundlicher ist es. Vollpappe wird zu bis zu 100 % aus Altpapier gewonnen. Primärfaserstoffe hingegen sind aus Holz recycelte Bestandteile, d.h. Holzstoff, Abfälle aus Sägewerken, Zellstoff aus Durchforstungsholz oder Halbzellstoff. Zellstoffe werden in einem geschlossen Kreislauf aus Rindenschnitzeln, Harz und Lignin- eine Art Bindemittel, das die Holzfasern zusammenhält- gewonnen. Dadurch entsteht ein brauner, faseriger Sulfat Zellstoff von hoher Festigkeit. Da fast die gesamte Energie für die Zellstoffgewinnung aus dem Verbrennungsprozess gewonnen wird, kann man auch bei diesem Produktionsvorgang von einem umwel
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Vollpappe – eine ressourcen-schonende und leistungsfähige Verpackung

Heute sind für verantwortungsbewußte und zahlungskräftige Verbraucher der schonende Umgang der Hersteller mit natürlichen Ressourcen und weitere ökologische Gesichtspunkte beim Kauf sehr wichtig. Unternehmen werden immer mehr daran gemessen, ob sie ihren Beitrag leisten für die Erhaltung unserer Umwelt. Nicht nur Bio-Lebensmittel werden daher bevorzugt und haben Ihren Siegeszug angetreten. Auch bei der Verpackung achten Konsumenten heute zunehmend auf die Verwendung von recycling-fähigen Materialien. Vollpappe wird in der Pharmazie und in den Bereichen absorbierender Hygieneprodukte und frischer Nahrungsmittel verwendet, in denen die zu verpackenden Produkte Verpackungen mit grösster Steifigkeit und mit fettabweisenden Eigenschaften benötigen: z.B. Milch, Bier etc. Vollpappe wird aus mehreren Schichten Klebekarton (Mehrschichtkarton) zwischen 500 und 1900 g/m² gefertigt, der meist einen starken Liner umfasst. Unter 500 g/m² bezeichnen wir das Material als Karton. Vollpappe
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Kartonagen von Hubert von Carnap in Vollpappe

Ob Kleinserie oder Großauftrag, ob automatisiert produziert oder mit hohem Anteil an manueller Fertigung – wirtschaftliche und pfiffige Verpackungs-Lösungen für Ihre Produkte finden wir gerne auch für Ihr Unternehmen. Du kannst folgende HTML-Tags benutzen:

Preschlin-Allee 30-32 D-51570 Windeck Telefon: (+49) 2292-9313-0 Telefax: (+49) 2292-9313-33 E-mail: info@hvc.de...
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Standbodenbeutel – Doypacks

Für den Einsatz im Lebensmittelbereich sind Standbodenbeutel / Doypacks optimal geeignet. Diese Aromaschutzverpackungen werden aus Verbundfolien hergestellt und haben hervorragende Barriereeigenschaften. Zusätzlich sind Standbodenbeutel sehr reißfest. Doypacks – Standbodenbeutel werden gern für die Abfüllung von sehr kleinteiligen und aroma-intensiven Produkten wie gemahlene oder ganze Nüsse, Salz und Gewürze oder Backzutaten verwendet. Doch auch Tiernahrung findet der Verbraucher oft im Standbodenbeutel im Verkaufsregal. Standbodenbeutel/ Doypacks bieten Schutz vor Luft, Feuchtigkeit, UV-Strahlungen und sind zudem standfest, geruchs-/ geschmacksneutral und wieder verschließbar....
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Abschirmende Verpackungen – Shielding Bags

Unsere abschirmenden Verpackungen zeichnen sich durch ein hervorragendes Abschirmverhalten gegenüber elektrostatischen Feldern und Entladungen aus. Sie schützen daher Ihre elektronischen Geräte besonders gut vor elektrostatischen Aufladungen. Das gute Abschirmverhalten verdankt die Shielding Bag ihrem speziellen Aufbau, da dieser aus mehreren metallbedampften PE – Schichten besteht. Für besondere Anforderungen wie einen zusätzlichen Feuchtigkeitsschutz bieten wir Ihnen auch EMI/Shielding Bags an, die bei einer eventuellen Lagerung optimalen Schutz vor ESD und Korrosion bieten. Weitere Informationen über abschirmende Verpackungen wie z. B. Formate, Ausführungen und Bedruckmöglichkeiten finden Sie unter http://www.lacers.de/egb-esd-produkte/shielding-bag.html....
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Energie-Scouts im Unternehmen unterwegs

Energie-Scouts im Unternehmen unterwegs

Acht Auszubildende der Duales System Holding haben es sich in einem Projekt der IHK Köln zur Aufgabe gemacht, Energie im eigenen Unternehmen einzusparen und mögliche Potenziale herauszufiltern. Energie-Scouts sind immer auf der Suche danach etwas zu verbessern. Unser Ziel ist Ressourcen im Unternehmen einzusparen, ob Energie, Zeit oder Geld, ganz egal. Wir möchten etwas zum Umweltschutz und nicht zuletzt auch für das Unternehmen beitragen. Denn Nachhaltigkeit ist das ewige Thema, womit wir auf der Arbeit, im Studium, in der Schule und den Medien konfrontiert werden. Es ist so allgegenwärtig, dass sich kaum einer mehr länger damit befasst und viele zu sich sagen: darum werden sich die anderen schon kümmern. Wir Auszubildenden besuchen in einer Projektphase von ca. fünf Monaten mehrere Workshops, die durch die IHK Köln organisiert werden, um uns mit den Themen Energiesparen, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Aber nicht nur das: Wir erhalten nützliche Inf
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Pfand für einen guten Zweck! Nun auch in Hamburg.

Nach dem Erfolg der „Spende Dein Pfand“ Aktionen in Stuttgart und Köln (wir berichteten hier) geht nun auch der Hamburg Airport mit gutem Beispiel voran und hat sechs durchsichtige Behälter in den Terminals aufgestellt. Diese sollen Passagiere dazu bewegen, ihre Pfandflaschen vor der Sicherheitskontrolle nicht einfach in die nächste Mülltonne zu werfen, sondern einem guten Zweck zu spenden. Der Erlös geht 1:1 an das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt. Das Magazin verwendet das Geld, um drei ehemalige Langzeitarbeitslose zu beschäftigen. Sie leeren die aufgestellten Sammelbehälter, sortieren das Pfandgut und bereiten es zur Abholung vor. Der Hamburg Airport stellt ihnen außerdem einen Aufenthaltsraum zur Verfügung. So werden Pfandflaschen nicht mehr einfach im Mülleimer entsorgt, sondern sinnvoll eingesetzt! Denn auch wir vom Grünen Punkt unterstützen den Hamburg Airport bei seinem Vorhaben. Die gesammelten Pfandflaschen werden von uns abgeholt und recycelt. Die e
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“Alles wichtige ist aus Pappe” – ein Beitrag über HvC im KStA

Seit mehr als 140 Jahren sind wir als Kartonagen-Hersteller der richtige Ansprechpartner, wenn es um das Bedrucken, Stanzen und Falten von Pappe geht. Dabei kommen in unserem täglichen Geschäft Verpackungen aus Pappe für die unterschiedlichsten Bereiche vor: Neben Jogurtsteigen für Supermärkte erstellen wir auch die richtigen Kartonagen für Sprengstoff oder die Pharma-Industrie. Die lange Tradition von Hubert von Carnap hat sich der Kölner Stadt Anzeiger zum Anlass genommen, mal einen Besuch abzustatten.   Du kannst folgende HTML-Tags benutzen:

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Gütesiegel in der Kartonagen-Herstellung

Aus der Flut von Informationen im Internet die richtige Kaufentscheidung abzuleiten ist für den Verbraucher oft schwierig, kann er doch oft nicht beurteilen, welche Informationen sachlich zutreffend sind. Wichtige Orientierung geben dabei Siegel, die neben dem Nutzen für den Kunden zugleich eine gewisse Fälschungssicherheit für die angebotenen Produkte bieten. Das Thema Fälschungssicherheit ist für uns als Kartonagenhersteller nicht ganz so aktuell, deshalb kann man dies meist außen vor lassen, weil zum Großteil standardisierte Produkte von der Industrie angefragt werden. Viel spannender erscheint für uns die Frage: wie können wir uns von den Konkurrenten am Markt absetzen? Da gibt es zum einen die bewährten Formeln wie Servicequalität, zügige Bearbeitung von Aufträgen und schnelle Behebung von Reklamationen. Im Prinzip ein sehr nahes Zusammenarbeiten mit dem Kunden, um jegliches bzgl. des Produktes zu teilen. Doch manchmal kann es auch für uns als B2B- Hersteller wicht
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Das Know how moderner Produkt-Verpackungen

Die Zeiten sind längst vorbei, in denen die Verpackung langweilig und vor allem zweierlei zu sein hatte: billig und stabil. Heute wird nicht nur Wert gelegt auf das Design der Produkte, sondern der Verpackung kommt eine Kommunikations-Funktion zu, die am Beispiel von Apple’s iPhone besonders deutlich wird: Edel und auch ein wenig pfiffig soll die Pappschachtel den Gebrauchs-Wert des Produktes unterstreichen, eine gefällige und wertige Produktpräsentation kommt ihr zu. Am Beispiel von Apple’s iPhone-Verpackung erkennt man sehr schön, auf welch hohem Niveau die Verpackungs-Kunst mittlerweile angekommen ist.  Verpackungs-Design ist heute eine sehr gefragte Gebrauchs-Kunst, die natürlich auch weiterhin dafür sorgt, dass die Produkte den Transport vollkommen unbeschadet überstehen. Besonders bei hochwertigen und kostbaren Produkten wie Schmuck, Kosmetik und Elektronik-Geräten wird zunehmend darauf geachtet, dass mit dem Auspacken schon der Genuss des Nutzers beginnt.
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Lieblingsblog: tjikko.de

Lieblingsblog: tjikko.de

Fabian und Ben sind zwei junge Berliner mit einer gemeinsamen Idee: Sie möchten ihren Umgang mit Rohstoffen hinterfragen, überdenken und schließlich verbessern. Wiederverwenden anstatt wegwerfen und reparieren anstatt neu kaufen. So lautet ihre Devise. Aus diesem Grund haben Sie den Blog tjikko.de ins Leben gerufen. Sie möchten „dem Einzelnen dabei helfen, für sich selbst neue und spannende Wege zu finden, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern und unserer Erde eine Chance zu geben“. Diesen Weg unterstützen wir natürlich! Denn schon simple Maßnahmen im Alltag bringen eine große Erleichterung für unsere Umweltbilanz. Mit einem guten Gewissen das Handy recyceln Wusstest du, dass du dein Handy umweltschonend recyceln und dabei gleichzeitig etwas Gutes für die Natur tun kannst? Oder noch besser: wie du dein Smartphone-Akku wiederverwenden kannst? Tjikko zeigt, wie einfach es ist. Mit jedem Klick die Umwelt schützen Wer etwas online sucht, der googelt. Aber die Jung
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Acht Azubis sind zertifizierte Energie-Scouts!

Wie bereits im September im Blog berichtet, sind acht Auszubildende der Unternehmen der Duales System Holding als „Energie-Scouts“ in ihren Unternehmen unterwegs. Die Teilnehmer der gleichnamigen Qualifizierungsmaßnahme der IHK Köln sind immer auf der Suche nach Energie- und Ressourcenfressern und motiviert, Einsparpotenziale im Arbeitsalltag zu finden. Im November haben unsere Auszubildenden die Workshops der Weiterbildung erfolgreich beendet und wurden zusammen mit rund 37 anderen Energie-Scouts durch die IHK Köln offiziell zertifiziert. Übrigens als erste in Nordrhein-Westfalen überhaupt! Alle Teilnehmer präsentierten in Köln, was sie zu den Themen Energie- und Ressourceneffizienz gelernt haben. Seien es nützliche Informationen zur Projektfindung und -planung, den Umgang mit verschiedenen Messgeräten, die den Stromverbrauch von Bürogeräten oder Beleuchtung messen, oder grundlegende Präsentationstechniken. Die beiden Gruppen der Duales System Holding haben dem groß
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UN Klimakonferenz 2015 – Recycling gegen den Klimawandel

Am 30.11.2015 startet die UN Klimakonferenz 2015 in Paris und erinnert uns damit mehr denn je an unsere eigene Verantwortung für den Umwelt- und Klimaschutz. Mit den Jahren verliert die Klimaerwärmung kaum an Brisanz, denn durch fossile Brennstoffe gerät unsere Erde jedes Jahr weiter aus dem Gleichgewicht. Die Folgen sind Umweltkatastrophen wie Überflutungen, Waldbrände, Hitzewellen und Versauerung der Meere. Doch was können wir dagegen tun? Einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten wir gemeinsam mit euch durch das Duale System. So konnten wir im Jahr 2014 bereits 2,6 Millionen Tonnen Verpackungen verwerten. Darüber hinaus forschen wir jeden Tag an neuen Sekundärrohstoffen, um schon in naher Zukunft eine optimale Wertschöpfungskette zu erreichen und so einen in sich geschlossenen Rohstoffkreislauf zu ermöglichen. Die Umweltbilanz von Der Grüne Punkt zeigt, dass unser Weg richtig ist. Durch diese Recyclingaktivitäten konnten im Jahr 2014 bereits fast 508.000 Ton
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Plastikflasche spenden und Gutes tun – Hamburg zeigt, wie einfach es geht!

Spenden sammeln, die Umwelt schonen und gleichzeitig neue Arbeitsplätze schaffen – der Hamburger Flughafen beweist mit seiner Teilnahme an der Initiative “Spende dein Pfand”, wie Umweltschutz und soziales Engagement Hand in Hand gehen. Letzte Woche erschien die erste Zwischenbilanz und wir freuen uns gemeinsam mit den Hamburgern über den großen Erfolg der Spendenaktion: Die Initiative konnte bereits vier Arbeitsplätze schaffen, davon drei Vollzeitstellen und eine Teilzeitstelle. Allein im September wurden über 27.000 Pfandflaschen gesammelt. Darüber hinaus hat der Flughafen Abfallbehälter mit Pfandringen installiert. Laut Johannes Scharnberg, Leiter des Geschäftsbereichs Aviation am Flughafen, ist dies erst der Anfang. Zukünftig sollen es noch mehr werden. Das Prinzip der Aktion ist simpel, aber sinnvoll: Der Flughafen stellt an den Sicherheitskontrollen sechs durchsichtige Spendenbehälter für Pfandflaschen auf. Jeder Fluggast kann dort seine Plastikflaschen einwerfen
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EXPO Milano: Die Welt ernähren, Energie fürs Leben

Das ist das Motto, unter dem die EXPO Milano 2015 steht. Die Ausstellung findet seit Mai dieses Jahres auf dem Messegelände in Mailand statt und geht noch bis Ende Oktober. 145 Nationen aus aller Welt zeigen in ihren Pavillons und auf Freiflächen Projekte und wissenschaftliche Erkenntnisse über nachhaltigen Anbau und Artenvielfalt in der Landwirtschaft. Nicht zu vernachlässigen ist dabei natürlich der Genuss von regionalen Produkten der landestypischen Küchen der Welt. Die verschiedenen Länder und Organisationen kommen in Mailand zusammen und präsentieren ihre Lösungsansätze zum Motto der EXPO: „Feeding the Planet, Energy for Life“. Der Kampf gegen Lebensmittelverluste ist dabei eines der zentralen Themen. Angemessene Verpackungen können Teil der Lösung sein, denn sie tragen dazu bei, Lebensmittelverluste zu reduzieren, Ressourcen zu schonen und den CO2-Ausstoß zu senken. Mit dabei ist auch unser Kunde Nestlé, der im Schweizer Pavillon vertreten ist. In einer interak
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ALDI Süd punktet mit höflichen Einkaufswagen

ALDI Süd punktet mit höflichen Einkaufswagen

Auch eine Form von Höflichkeit: ALDI Süd führt neue Einkaufwagen mit ergonomisch perfekten Griffen ein. Auf diese Weise wird das Bewegen und Steuern der Einkaufswagen erheblich einfacher. Nach Aussage eines Regionalverkaufsleiters würden die neuen Einkaufswagen von den Kunden sehr gut angenommen. Positive Rückmeldungen kämen vor allem von der wachsenden Zahl älterer Kunden. Höfliche Einkaufswagen bei ALDI Süd: ergonomisch perfekt angeordnete Griffe machen das Bewegen des Einkaufswagen erheblich leichter. Sehr schön! Lidl hat in puncto Einkaufswagen in einer mir bekannten Filiale folgendes gemacht. Sie haben zwei Größen von Einkaufswagen. Einmal die sehr großen und einmal kleine, wie sie vor 20 Jahren üblich waren. Diese werden sehr gut angenommen. Möchten Sie informiert werden über neue Beiträge im Blog und über den SilverPack Award?…
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Höflichkeit statt Kräftemessen

Leerdammer FreshPack macht hier genau eine Ausnahme: Die Packung hat die von Ihnen beschriebenen Probleme nicht. Deshalb wurde sie auch mit dem SilverPack 2014 ausgezeichnet. So freundlich sind diese Art der Verpackungen leider nicht. Bei dieser kleinen Packung mag es noch gehen, aber die etwas größeren, rollen sich nach innen auf – so das eine Übertragungsdekontamination auf das Produkt innen stattfinden kann. Einkaufstaschen sind schließlich nie wirklich sauber. Außerdem ist die Folie, wenn man sie wieder schließt, außen fettig. Möchten Sie informiert werden über neue Beiträge im Blog und über den SilverPack Award?…
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So schön und höflich kann eine Pillenbox sein

Einfach zu befüllen, einfach zu entnehmen, ansprechende Optik. Extra grosse und gerundete Vertiefungen machen es einfach, die Tabletten zu entnehmen. Everywhere we look, we see people using products that are uninspired and hard to use. We’re talking about the simple tools people use in everyday life: e.g. the pill box that’s frustrating to open and embarrassing to take out in public. We hate seeing that. It makes us want to create smarter and more beautiful alternatives; products that people love to use; that even bring joy to their lives simply by being easy and working well. So, that’s what we do. Möchten Sie informiert werden über neue Beiträge im Blog und über den SilverPack Award?…
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Serie Recycling in Shanghai (Teil 1)

Heidi ist seit einiger Zeit in China und berichtet exklusiv für meingruenerpunktblog.de über ihre Erfahrung mit Alltag, Umwelt und Recycling in einer chinesischen Megalopolis Vor ungefähr anderthalb Jahren bin ich aufgrund der Auslandsentsendung meines Mannes von Köln nach Shanghai gezogen. China und Deutschland – zwei Länder und Kulturen, die in vielen Bereichen so unterschiedlich sind, wie Tag und Nacht … Hat man sich jedoch erst einmal halbwegs daran gewöhnt, die eigenen Werte sowie die Vorstellungen von höflichem Miteinander ein wenig zu korrigieren, und wurden die Nerven bei halsbrecherischen Taxifahrten ohne Sicherheitsgurt ausreichend gestärkt, stellt man schnell fest, dass man in Shanghai mit einer guten Portion Humor und Gelassenheit ein sehr friedliches Leben führen kann (Straßenkriminalität gibt es hier so gut wie gar nicht) und trotz (oder gerade wegen?) des Fehlens der deutschen Gründlichkeit viele Dinge erstaunlich unkompliziert laufen. Sie benötigen ein
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Ressourcenschonung durch Recycling von Plastiktüten

Der Einsatz von Plastik in unserem Alltag, insbesondere die einmalige Benutzung von Plastiktüten, steht immer häufiger in der Kritik. Fakt ist, trotz guter Ökobilanz in der Herstellung kann die Plastiktüte bei unsachgemäßer Entsorgung massive Schäden in unserer Natur anrichten. Denn arglos in der Umwelt entsorgte Plastiktüten benötigen bis zu 500 Jahre, bis sie endgültig verrottet sind. Doch im Alltag vollkommen auf die Plastiktüte zu verzichten, fällt uns schwer. Es kommt auf die richtige Entsorgung an! Durch die Entsorgung im Gelben Sack gelangt die Plastiktüte in ein funktionierendes Recyclingsystem und kann als Sekundärrohstoff wiederverwertet werden. So funktioniert Ressourcenschonung nachhaltig. Doch „nur ein Bruchteil der global verbrauchten Plastiktüten wird recycelt oder thermisch verwertet. Etwa 90 Prozent landen auf Mülldeponien.“, so die Deutsche Umwelthilfe. Hier besteht also dringender Handlungsbedarf. Handel verzichtet auf kostenlose Plastiktüten D
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Verpackungs-Convenience reicht nicht – Man muss es dem Verbraucher auch sagen

Verpackungs-Convenience reicht nicht – Man muss es dem Verbraucher auch sagen

Heute möchte ich Sie auf einen guten Beitrag im Blog von Mintel aufmerksam machen. Die Kernaussage: Viele Verpackungsinnovationen sind im Regal wertlos, weil man sie dem Verbraucher nicht hinreichend erklärt. Als einen der Gründe nennt die Autorin – Viktorija Gnatoka – , dass man die Ästhetik der Verpackung nicht durch funktionale Hinweise beeinträchtigen will. Dies gelte besonderes in der Kategorie Personal Care. Too many packaging innovations are marked as “convenient” without specifying what makes the package so convenient when compared to others. This oversight can reduce the packaging innovation to nothing more than useless material if the product fails to stand out on shelf or deliver the right message to the consumer. Zwei Beispiele: Swell Ultimate Volume Dry Shampoo verwendet das Argument “unique eco-pump delivery system” auf der Verpackung. Das ist ein grossartiger neuer Nutzen, weil er die Anwendung des Produkts wesentlich erleichtert. Aber welche
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“Verpackungs-Wahnsinn” in BILD der FRAU

Deutschlands grösste Frauenzeitschrift BILD der FRAU berichtet in Heft 22/2015 über Verpackungen: “Der ganz normale Verpackungs-Wahnsinn” Gundolf Meyer-Hentschel: “Das weiß die Industrie.” – Und warum geht’s nicht leichter? Möchten Sie informiert werden über neue Beiträge im Blog und über den SilverPack Award?…
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Heisse Phase beim SilverPack Award 2015: Bis 8. Mai können Sie noch mitmachen!

Der 7. SilverPack Award ist in vollem Gange. Wir haben schon eine Fülle von sehr interessanten Wettbewerbsbeiträgen erhalten. Aber die heisse Schlussphase steht noch bevor. SilverPack würdigt Verpackungen, die eine hohe Convenience bieten und besonders kundenfreundlich sind. Ansatzpunkte dazu können sein: Öffnungsmechanismus, bequeme Entnahme, Wiederverschlussmöglichkeiten, Packungsgrösse, Handling- und Transporthilfen, Packungsdesign usw. Den Preisträgern wird die Auszeichnung “Höfliche Verpackung” – SilverPack 2015″ verliehen. Damit wird die besondere Eignung der Verpackung für die wachsende Zahl der convenience-orientierten Kunden dokumentiert. 16. April 2015 _______________ Der SilverPack Award ist eine Initiative des Meyer-Hentschel Instituts (Saarbrücken | Zürich). Das Institut beschäftigt sich seit 1985 mit Megatrends im Verhalten von Konsumenten und berät Unternehmen bei der erfolgreichen Anpassung von Produkten und Verpackungen an diese T
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Ausnahmsweise: eine ärgerliche Verpackung

Mein Blog “Höfliche Verpackung” möchte wirklich höfliche Verpackungen hervorheben. Heute die erste – und hoffentlich ganz seltene – Ausnahme. Aktuell ist unser Institut, das Meyer-Hentschel Institut, mit der Optimierung der Verpackung einer Kaffeepad-Marke beschäftigt. Bei der IST-Analyse (Packungstest) wurden natürlich auch Mitbewerber berücksichtigt. Erstaunen hat bei uns eine dieser Wettbewerbspackungen ausgelöst. Sie erfüllt praktisch keines der Kriterien einer kundenfreundlichen Verpackung. Dies hindert die Marke allerdings nicht daran, sogar eine ihrer Schwächen zum Thema einer Aktion zu machen. Die Verpackung bietet – im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern – keinerlei Möglichkeit eines Wiederverschlusses. Die Aktion verspricht nun, dass man eine solche GRATIS bekommt. Der Wiederschluss-Clip befindet sich nicht in der Packung, wie man vielleicht annehmen könnte. Auf der Rückseite wird man eines Besseren belehrt, was sich der Verbrauc
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Einladung zum 7. SilverPack Award

SilverPack würdigt Verpackungen, die eine hohe Convenience bieten und besonders kundenfreundlich sind.  Ansatzpunkte dazu können sein: Öffnungsmechanismus, bequeme Entnahme, Wiederverschlussmöglichkeiten, Packungsgrösse, Handling- und Transporthilfen, Packungsdesign usw. Den Preisträgern wird die Auszeichnung “Höfliche Verpackung” – SilverPack 2015″ verliehen. Damit wird die besondere Eignung der Verpackung für die wachsende Zahl der convenience-orientierten Kunden dokumentiert. _______________ Der SilverPack Award ist eine Initiative des Meyer-Hentschel Instituts (Saarbrücken | Zürich). Das Institut beschäftigt sich seit 1985 mit Megatrends im Verhalten von Konsumenten und berät Unternehmen bei der erfolgreichen Anpassung von Produkten und Verpackungen an diese Trends. Möchten Sie informiert werden über neue Beiträge im Blog und über den SilverPack Award?…
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Die neue Lebensmittelinformations-Verordnung – ab 13. Dezember wird es ernst

Die neue Lebensmittelinformations-Verordnung – ab 13. Dezember wird es ernst

sie ist zwar nicht neu, aber langsam wird es Ernst mit der Umsetzung der „neuen“ Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV). Die LMIV schafft auf EU-Ebene einheitliche Vorgaben zur Lebensmittelkennzeichnung und soll den Verbrauchern mehr Transparenz und Einheitlichkeit bei Lebensmitteln bieten. Die Übergangsfristen der 2011 in Kraft getreten EU-Verordnung enden nun in absehbarer Zeit – am 13. Dezember 2014 bzw. am 13. Dezember 2016. Zu den vorgeschriebenen Angaben, die ab dem 13.12.2014 verpflichtend auf vorverpackten Lebensmitteln angegeben werden müssen, zählen zum Beispiel die Mindestschriftgröße mit mindestens 1,2 mm oder die Herkunftsbezeichnung für frisches, gekühltes und tiefgefrorenes Fleisch. Die letztgenannte Vorgabe gilt jedoch nicht für verarbeitete Fleischprodukte. Außerdem müssen Lebensmittel-Imitate deutlich sichtbar angegeben werden und auch die Herstelleradresse darf zukünftig nicht fehlen. Eine besondere Herausforderung könnte die neue Allgerenke
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Frisches Design für den Seafood Star 2013: Premium Akami Maguro

Ein ausgezeichnetes Qualitätsprodukt sollte auch immer ansprechend und hochwertig verpackt sein. Ein gutes Beispiel dafür ist der Akami Maguro Thunfisch von Anova. Die Premium Thunfisch Loins und Chunks in Sashimi Qualität wurden dieses Jahr auf dem Fischwirtschaftsgipfel von einer Fachjury mit dem Seafood Star in der Kategorie „Bestes Seafoodprodukt im Bereich Frischfisch“ ausgezeichnet. Das Verpackungsdesign unterstreicht perfekt den Premiumcharakter: So fiel die Entscheidung auf gedeckte Farben (schwarz und rot), die die Hochwertigkeit optimal unterstreichen. Die Artikeldifferenzierung der beiden Qualitäten wird durch die Farben Gold und Silber erreicht. Die edlen Farben finden sich auch im japanischen Wellenmuster wieder, welches mit den japanischen Elementen im Kopfbereich des Beutels eine harmonische Einheit bildet. Die besondere Herausforderung bei der Gestaltung bestand darin, dass sich der Beutel bei der Produktion individuell an die Länge des Produktes anpas
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anuga 2013, einfach neue Produkte vorstellen mit Dummies, Mockups oder Etiketten

Ob Wurstaufschnitt, Agavensirup oder Butterkekse – so unterschiedlich die Verpackungen sind, so vielfältig sind auch unsere Möglichkeiten, Lebensmittel Produkte auf der anuga 2013 ansprechend und realistisch als perfekt konfektionierte Musterdummies zu präsentieren. Ohne Mindestauflage können Produktmuster von Oberfolien für Schalen, Vakuumverpackungen oder Schlauchbeutel schnell und unkompliziert binnen weniger Tage im Wunschformat gefertigt werden. Oder Sie können Messeneuheiten mit passgenauen Papier- oder PE-Etiketten, auch in transparent mit Weißdruck, den letzten Schliff geben, egal ob 5 Stück, 50 Stück oder 500 Stück. Erfahren Sie mehr unter: www.frischedesigner.de oder kontaktieren Sie die Spezialisten für Verpackungsmuster telefonisch oder per Mail. Kostenlose Muster-Versand und individuelle Beratung zu rund um die Themen Verpackungsdesign, Foodfotografie und Markenkonzeption erwarten Sie….
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Höflicher Coffee to Go

Vor einigen Jahren habe ich den Begriff des “Age of Details” geprägt. Ich bezeichne damit die kleinen – aber sehr durchdachten – Optimierungen an bestehenden Produkten und Verpackungen. Hier ist eine solche Optimierung. Es geht um den Deckel eines Coffee-to-Go Bechers. Und ein wunderbarer Beitrag: The Love is in the Lid. http://www.scaa.org/chronicle/2014/10/14/the-love-is-in-the-lid-foam-aroma-and-the-to-go-experience/ Wie kommt man auf solche Ideen? Der Erfinder, Craig Bailey, ist begeisterter Weintrinker und deshalb Experte für sensorische Erlebnisse. So nutzte er sein Know-how und seine Begeisterung, um auch ein Convenience-Produkt wie Coffee-to-Go mit einem perfekten sensorischen Erlebnis auszustatten. Möchten Sie informiert werden über neue Beiträge im Blog und über den SilverPack Award?…
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750 ml Wein in PET

Bronco Wine Co. of Ceres, CA, geht mit 750 ml PET Flaschen in einen Feldtest. Das berichtet der Branchendienst Packaging Insights. Den kompletten Beitrag gibt’s hier. Möchten Sie informiert werden über neue Beiträge im Blog und über den SilverPack Award?…
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Hausgemacht: Futter für neue Ideen

Hausgemacht: Futter für neue Ideen

Es ist kein Geheimnis, dass wir handwerklich gut gemachte Designs lieben. Doch auch außerhalb des Agenturalltags geht’s im wahrsten Sinne des Wortes ans Eingemachte. Zur Zeit vor allem für die heimischen Beeren vom Feld. Unsere liebe Kollegin hat bereits (mit fleißiger Unterstützung kleiner Helfer) gepflückt, gekocht und eingemacht. Damit man unter all den vielen fruchtigen Kreationen auch in ein paar Monaten – ausreichend Vorrat vorausgesetzt – noch weiß, was in welchem Glas steckt, wird unser Grafikteam bei einem Marmeladenbrot sicher die passende Idee für ein Glasetikett im Kopf kreiert und im Nu am Computer erstellt haben. selbstklebende Etiketten in Kleinstauflagen: kreiert, gedruckt und verarbeitet in nur wenigen Schritten Flugs im hauseigenen „Maschinenpark“ drucken und konfektionieren. Fertig ist das Etikett in Kleinstauflage….
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Grill gut – von fruchtig-süß bis feurig-scharf

Das Wochenende steht vor der Tür, schnell den Wetterbericht checken – Sonne, 20 Grad, leichte Brise – passt. Die Gartenmöbel stehen schon seit Wochen draußen bereit. Der Grillmeister des Hauses wetzt schon förmlich die „Messer“. Fehlt nur noch das Grillgut… Klassiker wie die Rostbratwurst oder das Steak gehen immer und können je nach Vorliebe fruchtig-süß, scharf oder cremig-mild mit einer leckeren Sauce gepimpt werden. Eine große Auswahl an Ketchup und Saucen gibt es zum Beispiel von der Firma Werder Feinkost. Eine Traditionsmarke mit regionalen Wurzeln, die ihr Verpackungsdesign für alle Flaschen, Squezzis, Gläsern und Eimern einer Überarbeitung unterzogen hat. Die Herausforderung lag dabei einerseits darin ein stimmiges und modernes Design zu schaffen und anderseits für die traditionsbewussten Käufer die Wiedererkennung zu wahren. Darüber hinaus mussten die Vorgaben der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) berücksichtigt und neue Bi
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Muttertag

Wir finden, es muss kein großes Geschenk sein, um zu sagen „Du bist die Beste, Mama!“ In diesem Sinne, möchten wir mit unserem kleinen süßen Gruß allen Müttern einen wunderschönen Sonntag wünschen….
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Spargel – Klassiker der deutschen Küche

Und Spargel ist alles andere als ein verstaubter Klassiker aus Omas Küche – beschäftigt man sich ein bisschen mit den köstlichen Stangen, so offenbart sich bald die Vielfalt, die in ihnen steckt. Genießen Sie ihn z. B. kalt im asiatischen Salat, gebacken auf Flammkuchen, mit Schinken und Sauce Hollandaise oder als klassische Spargelsuppe – gern nach Omas Rezept. Denn mal ehrlich, Omas Rezepte sind doch die wahren Schätze in unserer Rezeptsammlung, oder? Und falls Sie sich an unseren schönen Fotos nicht satt sehen können, werfen Sie doch mal einen Blick in unsere Bildergalerie auf: http://www.frischedesigner.de/galerie-news.html…
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In 3 Schritten zum eigenen Koch- und Backbuch

Auch in ihrer Freizeit backt und kocht unser Fototeam leidenschaftlich gern. Und ist damit sicher nicht allein – dutzende Hobbyköche und Bäcker zaubern Köstlichkeiten in Ihrer Küche und möchten diese natürlich auch präsentieren oder als Gruß aus der Küche verschenken. Für unser Foodstyling-Team ist es natürlich kein Problem Kuchen, Braten und Co. ins rechte Licht zu rücken, doch für alle Hobbyköche, denen dies nicht so leicht fällt und die schon immer wissen wollten wie man die eigenen Rezeptkreationen in Szene setzt, haben wir einen Lesetipp: Unter http://www.fambooks.net/de/fotobuch/leitfaden-food-fotografie-fuer-kochbuch-backbuch/ finden Sie einen kostenlosen Leitfaden mit Tipps zur Konzeption eines Back- oder Kochbuches – und na klar, inklusive Fototipps des Tristyle Fototeams….
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Letzte Meile: Clever kombiniert mit Mikrodepot und Lastenrad

Letzte Meile: Clever kombiniert mit Mikrodepot und Lastenrad

Jetzt also auch Paris: Logistikdienstleister UPS weitet sein „Last-Mile-Delivery“-Modell mit Lastenrädern in Kombination mit Mikrodepots auf die französische Hauptstadt Paris aus. Das berichtet die auf Lastenfahrräder spezialisierte Onlineplattform cargobike.jetzt mit Berufung auf das französische Trendmagazin vox.log. Der Modellversuch in Paris steht im Kontext der verstärkten Klimaschutz- und Luftqualitätsbemühungen der aktuellen Stadtspitze um Bürgermeisterin Anne Hidalgo und findet speziell im Rahmen des Programms „Nachhaltige Stadtlogistik“ statt. Der UPS-Vorschlag wurde ausgewählt unter 22 bei einem Wettbewerb eingereichten Logistik-Innovationen. Wie beim UPS-Pilotprojekt in Hamburg, das wir vom Fachmagazin LOGISTRA im Rahmen unserer 2015 gestarteten Praxisserie zur nachhaltigen urbanen Logistik, dem „LOGISTRA City Check“ porträtieren konnten, kombiniert der Dienstleister auch in Paris die Aufstellung von Mikrodepots in Form eines Wechselcontainers im Innen
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Fulfillment: Fit fürs Auslandsgeschäft im E-Commerce

Der aufstrebende E-Commerce hat in den vergangenen Jahren vielfach neue Wettbewerbssituationen geschaffen. Wichtiges Wachstumspotenzial kann Händlern das Geschäft mit Online-Kunden im europäischen Ausland bieten. Zum Beispiel gehen die Marktforscher von Forrester davon aus, dass die europäischen grenzüberschreitenden Online-Handelsumsätze im Endkundenbereich bis zum Jahr 2018 die 40-Milliarden-Euro-Marke übertreffen werden – nach 29 Milliarden Euro im Jahr 2015. Doch ein erfolgreiches Auslandsgeschäft ist kein Selbstläufer. Eine im Sommer 2015 vom Fulfillment-Unternehmen Ebay Enterprise in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass bei Onlineeinkäufen im Ausland günstige Lieferkosten den größten Einfluss auf die Kaufbereitschaft der Kunden haben. Die fünf Kriterien mit dem größten „Abschreckungsfaktor“ für internationale Bestellungen sind der Marktstudie zufolge: 1. Zu hohe Lieferkosten, 2. Nichtverfügbarkeit der bevorzugten Zahlungsmethode, 3. Mangelhafte Produktinfo
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Was sind die E-Commerce Trends in 2016?

Kaum ist das Weihnachtsgeschäft vorbei ist es für Onlinehändler jetzt an der Zeit sich voll und ganz auf 2016 zu konzentrieren. Im Januar geht es bei vielen Onlinehändlern auch bereits gleich mit einem Winterschlussverkauf los. E-Commerce Trends sind zum einen von Veränderungen im Verbraucherverhalten geprägt und zum anderen von den sich ständig weiterentwickelnden digitalen Technologien. Das heißt aber auch, dass Unternehmen ihre Angebote dementsprechend anpassen und ihren Kunden stetig ein optimales Shoppingerlebnis ermöglichen müssen. Um das Jahr 2016 optimal zu starten, finden Sie nachfolgend die vier größten Trends im E-Commerce-Jahr 2016, die Sie in diesem Jahr nicht aus dem Auge verlieren sollten.  M-Commerce Deutschland liegt mit einem Umsatz von 14,4 Mrd. im Bereich Mobile Commerce zwar noch deutlich hinter den USA (68 Mrd. Euro) und Großbritannien (16,35 Mrd. Euro), spielt aber dennoch bereits bei deutschen Onlineshoppern eine große Rolle. Onlineshopper su
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anuga 2015

Sind Sie bereits komplett ausgestattet mit Verpackungsmustern oder Food-Fotos für Ihren Messeauftritt auf der anuga 2015? Wenn nicht – wir stehen für Sie bereit! Ob passgenaue Papier- oder PE-Etiketten, auch in transparent mit Weißdruck, oder Oberfolien für Schalen, Vakuumverpackungen oder Schlauchbeutel – kein Problem und egal ob 5 Stück, 50 Stück oder 500 Stück. Auch von Ihren final gestalteten Entwürfen drucken wir Ihnen Etiketten oder Folie für Ihre Produktmuster. Erfahren Sie mehr unter: www.frischedesigner.de oder kontaktieren Sie die Spezialisten für Verpackungsmuster telefonisch oder per Mail. Kostenloser Muster-Versand und individuelle Beratung rund um die Themen Verpackungsdesign, Foodfotografie und Markenkonzeption erwarten Sie. Melden Sie sich!…
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In Bamberg ist die Pizza los!

Wenn Ihnen auf der Straße das aufwendig gestaltete Lieferauto von Pizza Weber begegnet, dann wissen Sie, dass es auch für Sie mal wieder Zeit wird eine Party zu schmeißen, Ihre besten Freunde einzuladen oder einfach Ihren Geburtstag zu feiern, denn dann kommt auch das Auto zu Ihnen gefahren, das rundherum mit einem Flammendesign und der ungemein schmackhaften Pizza bestückt ist. Bei der Gestaltung des Designs musste darauf geachtet werden, dass Flammen und Pizza möglichst natürlich wirken und die Folie an richtiger Stelle geteilt wird sowie Türgriffe und andere Elemente am Wagen berücksichtigt und ausgespart wurden*. Für unseren erfahrenen Designer war das kein Problem,  eher der Heißhunger auf Pizza, der sich beim Gestalten einstellte….
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