Schutzgasverpackung

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Schutzgasverpackungen sind die Folienverpackungen die mit modifzierter Atmosphäre (MAP) – üblicherweise Co2 (Stickstoff), teilw. O2 wird der in der Verpackung befndliche Sauerstoff gespült oder vakuumiert – abhängig von der Maschine (Schlauchbeutelmaschine, Traysealer, Tiefziehmaschine) – und dann rückbegast. Oftmals wird auch der Begriff „unter Atmosphäre verpackt“ verwendet.
Schutzgasverpackungen werden eingesetzt, um die Haltbarkeit der verpackten Produkte zu verlängern. MAP-Packungen werden oftmals für Waren eingesetzt, welche nicht vakuumiert werden können oder sollen. Wenn z. B. einzelne Wurstscheiben entnommen werden sollen, bietet sich eine Schutzgasverpackung an, da die einzelnen Scheiben nicht verkleben würden, wie z. B. einer Vakuumverpackung. Für Schutzgasverpackungen werden Barrierefolie bzw. Verbundfolien eingesetzt. MAP Packungen sind als Weichpackung oder Hartpackung im Handel zu fnden. Abhängig vom Anforderungsprofl werden dann Hartfolien oder Weichfolien eingesetzt. Damit das Gas nicht aus der Packung entweicht, werden Barrierefolien eingesetzt.
(Kohlendioxid), N2 (Sauerstoff) – begast werden. Für diese Anwendung